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Die Geschichte des Danubius Hotel Astoria

Das auf mittelalterliche Mauern erbaute Vier-Sterne-Hotel Danubius Hotel Astoria ist eines der schönsten, elegantesten Hotels von Budapest. Tradition und Stil, mit diesen Worten lässt sich das Astoria mit seinem Jahrhundertwende-Flair wohl am besten charakterisieren.
Das Hotel im Herzen des historischen Stadtviertels, in nächster Nähe zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum, sowie zum lebhaften Treiben der Váci utca war dank seiner Lage und seines ausgezeichneten Services von Beginn an nicht nur bei ausländischen Gästen beliebt.
Das Café Astoria Restaurant ist auch für ungarische Gäste ein attraktiver Ort. Nach der Stadtbesichtigung, dem Einkauf oder einfach zwischendurch tut es gut, sich für einen Kaffee, Mittagessen oder Abendessen in den die Vergangenheit zitierenden Ort zu setzen.


Die Geschichte des Astoria Hotels reicht bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der Schmiedemeister Benedek Unger war ein ehrgeiziger Mann, doch damals konnte auch er noch nicht ahnen, wie richtig seine Entscheidung war, an der Kreuzung der heutigen Kossuth Lajos utca und dem Múzeum körút neben dem Hatvani Tor seine Werkstatt zu öffnen. Familie Unger begann sich zu vermehren, als der königliche Beauftragte Ferenc Nádasdy 1808 das Tor und Teile der Stadtmauer abreißen ließ, so dass auf dem freien Platz Kaffeehäuser, Gasthäuser, Ställe und Remisen errichtet wurden. Heute erinnert der Name der Magyar utca an die Familie Unger.
Nachdem das Hatvani Tor abgerissen wurde, eröffnete 1924 der Vorgänger des heutigen Hotels seine Pforten, das Zrínyi Kaffee- und Gasthaus, welches zu einem Zentrum des pester Literaturlebens wurde,  zum Treffpunkt von Politikern und Künstlern. Auch Sándor Petőfi war Stammgast, hier schrieb er die Begegnung von János vitéz mit den Riesen, eine Gedenktafel im Astoria erinnert noch heute daran.
Nach dem Abriss des Zrínyi Kaffeehauses ließen die Familien Unger, Elek und Takács ein auf drei Grundstücken stehendes Hotel planen, welches im März 1914 eröffnet wurde. In einer damaligen Ausgabe der Zeitschrift A Művészet berichtet auch Károly Lyka von der Eröffnung des Gebäudes.
„Das Gebäude ist ein organisches Ganzes. Wenngleich Hikisch und Ágoston die ihnen zugewiesene Aufgabe eigenständig erfüllten, konnten sie diese dann jedoch so harmonisch vereinen, als hätten sie von Anfang an jede Linie gemeinsam gezogen. Das Gebäude schließt mit seinen ruhigen, scharfen Oberflächen dicht und monumental die Ecke der Kossuth Lajos utca und des Múzeum körút ab und gibt ein wirkliches – wir könnten auch sagen, elegantes Großstadtbild ab. Ebenso bei der konstruktiven Lösung wie bei den schmückenden Aufgaben kamen nur moderne Materialien zu Wort. Es ist in seiner formalen Ausbildung und inneren Ausstattung vom Stil französisches Empire, doch in Anbetracht der modernen Materialien natürlich nicht mit seiner strengen und gebundenen, historischen Reinheit.“
Der Haupteingang des Hotels im Herzen der Inennstadt zeigte zur heutigen Kossuth Lajos utca, daneben das Restaurant, bei dem Eingang von der Magyar utca befand sich ein Kaffeehaus.
Jede Errungenschaft der damaligen Zeit befand sich in den mit französischem Empire eingerichteten Zimmern: Fahrstuhl und Zentralheizung, lautloses Staubabzugssystem und auffällig viele Badezimmer. Das Astoria konnte auch den hohen Ansprüchen Gyula Krúdys gerecht werden und blättert man im Gästebuch des Hotels mangelte es sicher nicht an Berühmtheiten.

Das Hotel erhielt seinen Namen auf Anraten von Mihály Gellér, dem ausgezeichneten Gastwirt, der auch im amerikanischen Waldorf Astoria arbeitete und das Gebäude pachtete.
Die dicken, weichen Teppiche des Hotels begannen noch nicht einmal sich abzunutzen, als in den Tagen der Asternrevolution 1918 der Ungarische Nationalrat (Magyar Nemzeti Tanács) hier einzog. Mihály Károly und Katinka Andrássy bewohnten die Suite 414, die Büros befanden sich im ersten Stock, in den Zimmern 105-109. Heute ist das ehemalige Zimmer 105 ein Konferenzraum des Astoria, der den Namen des Grafen Mihály Károlyi trägt.

In den dreißiger Jahren konnten sich das Gebäude und seine Angestellten etwas ausruhen. In den besten Zeiten des Hotels bedeckten wertvolle Gemälde die 145 Zimmer (85 Einbett- und 60 Zweibettzimmer). Elegante Ledersessel, glänzende Spiegel, kupferne Wandleuchter, Sèvres-Porzellanvasen und Bleiglassfenster gelangten in das immer elegantere Kaffeehaus und die Halle. Das Restaurant und Kaffeehaus lud die Gäste zur romantischen Reise in die Vergangenheit ein. Während des
2. Weltkrieges erlitt das Gebäude vierundzwanzig Beschüsse und zwei Bombentreffer. Die Kunstwerke blieben glücklicherweise erhalten und so war das Astoria 1946 das erste Hotel, welches in Budapest wiede eröffnete.

1948 wurde das Hotel verstaatlicht und sein früherer Besitzer, Dr. Ödön Unger emigrierte mit seiner Frau und „zwei Koffern und zwei Sektgläsern in unserer Hand“ nach England. Dr. Unger begann ein neues Leben und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er verfügte über eine der geschätztesten islamischen Privatsammlungen und blieb bis zum Ende seines Lebens regelmäßiger Besucher im Astoria.
In den 1960-er Jahren wurde das Hotel um den Flügel in der Magyar utca erweitert und Dank der Neuerbauung wurde es 1986 ein Drei-Sterne-Hotel. Die Einbettzimmer wurden umgebaut und im Zuge der Erneuerungen erhielten alle 124 Doppelzimmer und die 5 Suiten Badezimmer.
1995 eröffnete in der ersten Etage des Hotels der 100 Personen fassende, klimatisierte Zöld Szalon (Grüner Salon). Zeitgleich wurde auch der Károlyi Raum erneuert, die pastellfarbene, elegante Seidentapete, die Einrichtung im Empire Stil und die faszinierende Fundgrube an Gemälden strahlt die Stimmung der Salons von einst aus.
Das Hotel Astoria wurde 1996 von der Danubius Hotels Group privatisiert, eine der größten Hotelketten Europas. Als Ergebnis der fortlaufenden Entwicklungen erhielt das Hotel 1999 die Auszeichnung des Vier-Sterne-Hotels.

Im Rahmen der 2007 abgeschlossenen, großangelegten Hauserneuerungen, die 2004 zum Anlass des 90. Jubiläums begonnen wurde, ist es gelungen, die immer ersehnte Tradition und klassische Eleganz für die Nachwelt zu retten. Es erfolgte die Renovierung des Daches, die Erneuerung der Fassade, der Umbau der Empfangshalle und des Restaurants. Sämtliche 94 Deluxe Zimmer des historischen Flügels wurden umgebaut. Die heimelichen Farben der Zimmer, das matte Ockergelb, Terrakotta und das satte Burgunder, die Muster der Stoffe und die antiquierten weißen Möbel sorgen für eine häusliche Stimmung. In den hermetisch vom Lärm der Stadt abgeschlossenen insgesamt 138 klimatisierten Zimmern mit kompletter Lärmdämmung können die Gäste das WLAN-Internet, Telefon, Fernsehen, eingebauten Safe und Minibar nutzen.

Auch Filme wurden hier bedreht, das Astoria wurde und wird immer noch gerne als Drehort für Filme gewählt wird, die die einstige Stimmung wiedergeben möchten. So wurde zum Beispiel ausländische Filme wie Being Julia, Perlasca, sowie Szenen aus ungarischen Filmen wie A miniszter félrelép und Rokonok hier gedreht. In den letzten hundert Jahren nächtigten zahlreiche berühmte Gäste im Hotel Astoria, wie  Wim Wenders, Jiří Menzel, Maurice Béjart und das Béjart Ballett, Philip Glass, Luca Zingaretti, Peter Greenaway, Susanna York, Larry Hagman.

 

Danubius Hotel Astoria
H-1053 Budapest, Kossuth Lajos u. 19-21.
Tel: +36 1 889-6000, Fax: +36 1 889-6091
E-Mail:  astoria.reservation@danubiushotels.com
danubiushotels.de/astoria

Danubius Hotels Group
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